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Bitcoin Aus Marxistischer Sicht

Donnerstag 14. Dezember 2017, von mond


Ein Artikel über Bitcoin. Eigentlich wollte ich den schon seit einigen Jahren schreiben. Aber nun ist es endlich soweit. Was sind Bitcoin? Wie beurteilen wir sie aus linker, marxistischer Sicht?

Bitcoin wollen den Wet-Dream aller Technolibertären und Neoliberalen verwirklichen: Eine Gesellschaft ganz ohne Staat. Ein Kapitalismus mit dezentralem digitalen Geld, ohne jegliche staatliche Eingrifssmöglichkeiten. Nicht gerade das was wir uns Linke wünschen. Dennoch sind Bitcoins aus marxistischer Sicht mehr als interessant. Am Ende des Tages wollen wir KommunistInnen ja auch keinen Staat. Aber zurück zu den Bitcoins.

Was sind Bitcoins?

Digitale Zahlungen im Internet sind grundsätzlich nicht kompliziert wenn eine zentrale Autorität existiert, die über die Zahlungsvorgänge in einer Datenbank Buch führt. So wie Paypal das macht oder Amazon und inzwischen auch die Kreditkartenunternehmen. Wobei ganz so trivial wie man sich das vorstellt ist es dann doch wieder nicht: Es muss gewährleistet sein, dass keine Transaktionen verloren gehen weil, z.B bei einem Computer der Strom ausfällt oder an irgend einer Stelle ein Leitung unterbrochen wurde, etc, etc.. Un d dann ist da die Sachte mit dem Vertrauen: Ist die Website gegenüber wirklich von dem Händler, bei dem ich etwas kaufen will, oder ist die Fake? Wie stellen die sicher, dass sie meine Kreditkartendaten nicht gehackt werden? Etc, Etc... Wenn es richtig gemacht werden soll, ist das alles andere als ganz trivial. Selbst so etwas triviales wie eine Online Überweisung von einer Bank zu anderen dauert noch immer einen ganzen Tag.

Bitcoins ist ein System, das versucht ganz ohne jegliche Zentrale aus zu kommen. Wie kann das funktionieren: Jede/r TeilnehmerInn kann sich beliebig viele Digitale Zahlungsadressen generieren. Die Adressen bestehen einer langen Zahlenkombination: die eigentliche Adresse und einem geheimen Digitalen schlüssel dazu. Public-Key Kryptographie. Die sind im Internet ja weit verbreitet. Jede gesicherte HTTPS Verbingung nutzt diese Verfahren. In Bitcoin wird für jede Adresse ein eigenes Schlüssel-Paar erzeugt. Wenn ich eine Bitcoin Adresse veröffentliche, kann mir jemand Geld überweisen. Mit dem Schlüssel kann ich beweisen, dass ich berechtigt bin darüber zu verfügen, als z.B. Das Geld weiter an Dritte zu überweisen. Soweit so einfach.

Wie kann verhindert werden, dass ich diese Überweisung mehrfach mache? Das so genannte "Double-Spending" Problem. Am Ende des Tages muss es doch eine Buchführung geben. Im Falle von Bitcoin halt eben nicht zentral sondern, dezentral. Jeder der ein voller Teilnehmer im Bitcoin Netzwerk ist, speichert die gesamte Historie aller Transaktionen aller TeilnehmerInnen. Von 2009 bis heute (10. Dezember 2017) sind das immerhin 156GByte. Schön, aber wie wird verhindert, dass irgendwann eine kleine Gruppe von Leuten eine gefälschte Buchhaltung presäntieren in der es viele Überweisungen an sie gibt? Die Transaktionen die in die Buchhaltung gehen werden alle 10 Minuten zu Blöcken zusammegefasst und digital Unterschrieben. In jedem Block findet sich ein verweis auf den digitalen Fingerabdruck des vorhergehenden Blocks. Mit jeder neuen digitalen Unterschrift wird die gesamte Kette von Transaktionen wieder erneut bestätigt und somit immer sicherer.

Wie sehen nun diese Unterschriften unter den Blöcken aus. Wer leistet die?

Um einen Block zu unterschreiben, muss eine komplexe, aber ansonsten sinnlose Rechenaufgabe gelöst werden. Es werden Fingerabdrücke einer Cryptographischen Hash Funktion (SHA256) gesucht die mit einer bestimmten Anzahlen von 0 bits Beginnen. Das geht mehr oder weniger nur mit Ausprobieren. [1]

Wer einen Passenden Hash gefunden hat unterschreibt den Block. Alle anderen Knoten überprüfen diesen Hash und die im Block enthaltenen Transaktionen. Sind diese OK, geht es weiter zum nächsten Block. Der Bitcoin code ist dabei so gebaut, dass er die Schwierigkeit für die Berechnung des nächsten Blocks automatisch justiert: Dauert es länger als 10 Minuten wird die Schwierigkeit veringert, dauert es kürzer wird sie erhöht. Da Computer immer schneller werden und viele neue Miner hinzukommen wird die Schwierigkeit meist erhöht.

Was bewegt die Menschen so viel Geld in Stromkosten und Equipment zu stecken um Bitcoin Transaktionen zu signieren?

Wer einen Block signiert bekommt momentan 12.5 Bitcoin (beim gegenwärtigen Kurs etwa 160 000 €) als Belohnung. So werden die Bitcoins “erzeugt” (“mined”)Zusätzlich noch Transaction Fees, die bei jeder Überweisung inkludiert werden müssen. (Wer mehr Trinkgeld gibt wird auch schneller bedient - d.h. die Transaktion wird, wenn viele andere Transaktionen anstehen, schneller in einen Block aufgenommen.) Momentan sind das etwa 2 bis 5 Bitcoin/Block. Typischwerweise kostet eine bitcoin Überweisung, je nachdem wie eilig man/frau es hat etwa 10 €). Bitcoin ist damit zur Zeit nicht mehr wirklich für Micro-Transaktionen geeignet.

Die Anzahl der Bitcoins, die pro Block geschaffen werden, wird in bestimmten Zeitabständen halbiert: Bis 2024 werden bereits 93% der 21 Millionen möglichen Bitcoins gemined sein. Der letzte Bitcoin wird etwa 2140 gemined. D.h. in Zukunft werden die Transaction Fees eine immer größer werdende Rolle bei der Motivation der Miner spielen.

Zur Marxistischen Sicht

Wer auch immer Bitcoin erdacht hat, hat offensichtlich Marx soweit verstanden: Damit etwas Wert hat muss auch Arbeit (oder Boden) drinnen Stecken. Das wird durch die aufwendigen Berechnungen des Minings erreicht, die dann praktischer Weise auch gleich zur Sicherung der Transaktionen dienen. Durch das im Algorithmus verankerte dynamische Ändern der Schwierigkeit wird der Zufluss an Bitcoin relativ genau reguliert.

Damit etwas aber überhaupt Wert hat, muss es auch einen Gebrauchswert haben. Es reicht nicht Arbeit in etwas sinnloses zu stecken. Der Gebrauchswert von Bitcoin ist aber relativ offensichtlich: Elektronischer Zahlungsverkehr im Internet der nicht so leicht von staatlicher Seite reguliert werden kann. Wie gesagt: Traditionelle Banküberweisungen dauern mindestens einen Tag und setzen auch relativ viel Vertrauen voraus, etc..

Es ist übrigens wichtig sich zu vergegenwärtigen, dass der Nutzen von Cryptowährungen als Zahlungsmittel nicht an die Höhe des Kurses gebunden ist. Ob ich nun für ein Pizza 1000 oder 0.01 Einheiten der Währung bezahlen muss ist ziemlich egal. Was man sich natürlich wünscht sind niedrige Transaktionskosten und eine relative Preisstabilität. Hier liegt meines Erachtens einer der Konstruktionsfehler von Bitcoin: Der Mechanismus mit dem dynamsich die Miningdifficulty gesteuert wird erhöht die Volatilität. Im Vergleich dazu: Auch Gold wird für Spekulationen missbraucht, aber dort bleibt der, durch die zur Gewinnung notwendige Arbeit bestimmte, Wert relativ stabil: Dieser Wert ändert sich nur durch den technischen Fortschritt und die immer weiter zu Neige gehenden Vorkommen.

Einer meiner ersten Gedanken als ich das erste mal von Bitcoin hörte: Wie naiv zu denken eine vom Staate unabhängige Währung zu schaffen: Was ist schon digitales Geld: Was den Kapitalismus trägt ist die bürgerliche Vertragsfreiheit. Was nützt es wenn ich für Wahre mit digitalem Geld bezahlen kann, wenn der Staat mit seiner Justizgewalt nicht dafür sorgt, dass mir mein Gegenüber auch eine Ware dafür aushändigen muss und das Geld nicht einfach einsteckt. Bei genauerem hinsehen wurde ich hier eines besseren belehrt: Offensichtlich war das auch den Bitcoin Entwicklern bewusst und es ist tatsächlich möglich innerhalb der Bitcoin Transaktionen digitale Verträge abzubilden. [2]

Bitcoin ist nicht das perfekte Zahlungsmittel im Internet aber es wird daran gearbeitet es zu verbessern. Schnellere Transaktionen, geringere Kosten pro Transaktion etc. Rund um Bitcoin hat sich ein ganzes Ökosystem an Cryptowährungen gebildet. Auch Traditionelle Banken sind auf Bitcoin und die Blockchain aufmerksam geworden. Die Resourcen und Technologie der Blockchain ermöglicht vieles zu dezentralisieren was bisher Zentral von Staaten, Kontrollbehörden oder Notariaten erledigt werden musste. Wenn ich z.B. ein Dokument verfasse und belgen können will dass ich es nicht vor einem bestimmten Zeitpunkt unterschrieben habe und nicht danach so kann ich das über Hashes und Zeitstempel aus der Blockchain erreichen.

Viele Linke sind sehr auf den Staat fixiert, doch der gegenwertige Staat ist ein im besten falle ein bürgerlicher Staat, gebaut im die Interessen des Kapitals zu vertreten. Vielerorts auch schon ein neo-faschistischer Staat. Sehr bald könnten werden wir auch in Österreich wieder Minister mit großer Nazi Nähe haben.

Sehr deutlich wurde das 2015 als eine Koalition auf bürgerlichen, faschistischen und sozialdemokratischen Kräften die EU und den Euro benutzen um die linke Syriza Regierung in Griechenland in die Knie zu zwingen. Varoufakis dachte damals über die Einführung einer digitalen Parallelwährung nach um sich gegen die Angriffe von Schäuble zu wehren.

Eines der besten Beispiele wie politisch das "reale" Geld ist: Die weigerung von Visa und Paypal Spenden für Wikileaks anzunehmen. Letztlich auch der Grund warum ich mir Bitcoin gekauft habe. Ein Stinkefinger an die Arschlöcher in diesen Konzernzentralen.

Und weil wir gerade beim Thema sind:

Wer kontrolliert eigentlich Bitcoin?

Die Regeln wie Bitcoin funktionieren sind im Sourcecode der Bitcoin Software festgeschrieben. Dieser Code wird von den Core developern rund um die bitcoin.org Website gewartet. Verbesserungen werden dort laufend eingebaut. Am Ende des Tages haben aber auch die Miner ein Wort mit zu reden: Falls sich diese weigern eine neuere Version des Bitcoin codes zu installieren so bleiben die Änderungen draußen. Sowohl die bitcoin core Developer als auch die Minere haben ein idelles und ein materielles Interesse daran, dass das Ganze gut funktioniert. Und wer eine andere Cryptowährung haben will kann diese ja selbst entwickeln. Wie gesagt: Es gibt inzwischen sehr viele Projekte in dieser Richtung.

Gibt es grobe Meinungsverschiedenheiten wie Bitcoin selbst weiter funktionieren kann, gibt es, so wie auch bei Freier Software, neben der Möglichkeit neuer Coins mit neuem Code auch die Möglichkeit eines forks: Man geht getrennte Möglichkeiten. Aus einem Streit ob die Größe der Blocks auf 8MB erhöht werden soll oder nicht entstand am 1. August 2017 ein Split: Aus Bitcoin wurden Bitcoin Classic - (BTC) und Bitcoin Cash (BCH). Spricht man nur von Bitcoin meint man den populäreren Classic Zweig. Wer aber vor dem 1.August 2017 Bitcoin im Wallet hatte besitzt jetzt auch noch BCH, die getrennt gehandelt werden. Dass so ein Fork möglich ist und dem System insgesamt nicht schadet, ist ein Zeichen für die Robustheit und Flexibilität.

Aber für Bitcoin wird wahnsinnig viel Energie verschwendet.

Das stimmt. Allerdings wird an dem Problem gearbeitet. Bitcoin selbst und die meisten anderen Cryptowährungen wollen die Transaktionskosten reduzieren. Wenn wir bedenken, dass etwa die Hälfte aller heute produzierten Wahren und Dienstleistungen sinnlos oder schädlich sind, sind die paar Gigawatt das kleinste Problem, das wir im Kapitalismus haben.

Und es gibt auch Überlegungen wie das Mining auch für nützliche Berechnungen genutzt werden könnte. (z.B. Medizinische Forschung als Nebenprodukt).

Auch Ideen und Projekte wie mit Bitcoin ähnlichen Währungen soziale Projekte gefördert werden können gibt es breits viele. Z.B. Jaromil’s Freecoin

Anonym oder nicht?

Anonymes Geld ist gut für die Reichen und Korrupten um ihre Machenschaften verstecken zu können. Nicht umsonsonst boomen die Steueroasen. Anonymes Geld ist damit auch ein Problem. Umgekehrt: In Zeiten totaler Überwachung ist es problematisch wenn jemand alle unsere Einkäufe nachverfolgen kann. Anonymes Geld ist hier auch wiederum wichtig. Bitcoin bietet etwas Anonymität aber auch keine totale. Wer nicht extra Aufwand betreibt (z.B. via TOR Nutzung) ist unter Umständen leichter überwachbar als mit Bargeld.

Einen guten Kompromiss versucht hier GNU Taler, ein Zahlungsprotokoll dass mit beliebigen Währungen arbeiten kann, etwas Anonymität bietet aber doch garantiert, dass das ganze versteuert werden muss. (T für Taxable).

Was wir von Bitcoin lernen können

Der Erfolg von Bitcoin zeigt wie es möglich ist das gegenwärtige Gesellschaftssystem zu unterwandern. Auch wenn Bitcoin diesem nicht diametral entgegen steht so unterläuft es doch die Interessen starker Kräfte in diesem System. Als Linke sollten wir sehr viel darüber nachdenken wie wir ähnliche Projekte kreieren können: Die auf der einen Seite soweit kompatibel mit dem bestehenden System sind, um sich daraus ernähren zu können und wachen können und andererseits zur Überwindung dieses Systems beitragen können. Auch die Produktion von Freier Software ("Open Source") ist ein Beispiel wie das erfolgreich gelingt: Einerseits haben die Konzerne Interesse daran die kostenlosen und gut funktionierenden Systeme einzusetzen und in dem sie es tun sind sie auch daran beteiligt einen wichtigen Sektor der Produktion von einer kapitalistischen in eine kooperative Produktionsweise überzuführen. Wir brauchen letztlich mehr solcher Projekte. Der Kapitalismus soll sich bitte seinen Untergang selbst finanzieren.

Ist Bitcoin eine reine Spekulationsblase?

Bitcoin ist ein nützliches Zahlunsmittel und eine potentielle Basis vieler neuer dezentraler Technologien. Insofern hat sie einen Gebrauchswert. Jemand der in Bitcoin investiert tut nichts anderes als jemand der in Aktien von Visa oder in Gold investiert. Natürlich: Die meisten Menschen kaufen momentan Bitcoins nicht weil sie sie unmittelbar brauchen sondern weil sie auf Wertsteigerung hoffen: Also Spekulation. Und ich denke auch der Preis ist deutlich überhöht. D.h. auch eine Blase und eine Kurskorrektur nach unten ist sehr wahrscheinlich. Und es sollte uns nicht wundern, dass wir immer mehr Blasen sehen: Siehe dazu auch: Bedingungsloses Grundeinkommen und der digitale Kommunismus. Dank der fortschreitenden Automatisierung ist es ein leichtes, das herzustellen was Menschen brauchen. Die kapitalistischen Investitionen gehen zunehmend in fiktives Kapital, Blasen, nutzloses Zeugs oder Rüstung.

Dürfen Linke den überhaupt spekulieren?

Wer links denkt muss nicht in Sack und Asche leben. Auch Engels war Industrieller und hat ArbeiterInnen ausgebeutet. Den meisten von uns fehlt ohnehin das Kapital um wirklich im großen Stil spekulieren zu können. Ein paar Euro in Bitcoin investieren tut niemanden Weh und wenn wir damit zu etwas Geld kommen um linke Projekte fördern ist das gut. Wirklich dumm und verwerflich wäre es in Aktien von Rüstungsfirmen, o.ä zu investieren die direkt und aktiven zur Zerstörung unserer Zukunft beitragen. "Ethisches Investment" ist sicherlich keine Strategie um den Kapitalismus zu überwinden, aber das Gegenteil davon ist eben noch schlechter.

Wer den Kapitalismus nicht abschaffen will, hat ihn nicht verstanden - Warum sollen also nur die Dummen profitieren dürfen?

Fazit

Eine technolibertäre Zukunft, in der die Herrschaft des Kapitalismus im Sourcecode unserer Welt festgeschrieben ist, ist sicherlich nicht keine positive Vision für uns Linke. Völlig verfehlt wäre es aber die Herrschaft des bestehenden bürgerlichen bzw. faschistoiden Staates und dessen Finanzinstrumente zu unterschätzen. Bitcoin zeigt jedenfalls wie die moderne Technologie genutzt werden kann um bestehende Strukturen zu untergraben. Es ist ein Muß für progressive Linke diese Technologien zu verstehen und zu versuchen sie für uns zu nutzen.

Franz Schäfer (mond), Dez. 2017.

Notizen

[1] Auf einem Desktop Computer von heute sind das etwa eine Größenordnung von 5 Millionen Versuchen pro Sekunde (5MHash/s). Bei Verwendung der Graphikkarte deutlich mehr: 50 bis 150 Mhash/s. Heute wird aber fast nur mit spezialisierten chips (ASIC) die speziell für SHA256 Berechnungen zum Bitcoin mining gebaut wurden. Die schaffen aktuell 14 000 000 MHash/s (d.h. 14 THash/s). Kosten aber in der Anschaffung 2400$). Die aktuelle Gesamthashrate beträgt momentan 14 Millionen TH/s. Würden alle Miner mit dieser Hardware arbeiten hätten wir also etwa 1 million miner mit einem Stromverbrauch von 1.3GWatt.

[2] z.B. Eine Transaktion erst zu erlauben wenn eine bestimmte Zeit vergangen ist und 2 von 3 digitalen Unterschriften vorhanden sind, etc... So kann man sich dann z.B. auch digitale Güter vorstellen die eines Tages selbst in der Blockchain überprüfen von wem sie gekauft wurden und nur ihrem jeweiligen Eigentümer zur Verfügung stehen.

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