Letzter Eintrag : 4. Februar 2009.
The Oil of the 21st Century
„Intellectual Property“ is called the „The Oil of the 21st Century“. Workers here are told that strong protection of that the protection of this so called „property“ is necessary for our economy and a means to protect jobs. Nothing could be further from the truth.
Der ACTA Entwurf der EU-Kommission
Das ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) wurde bis jetzt in Geheimverhandlungen zwischen EU, USA und anderen reichen Ländern ausverhandelt. Über diese Geheimverhandlungen können Bestimmungen eingeführt werden die dann in nationales Recht und in EU-Bestimmungen übernommen werden müssen. Durch die Vielzahl der beteiligten und den intransparenten Prozess ist oft auch nicht klar, wer welche Bestimmungen gefordert hat. Dafür hat sich inzwischen der Begriff "Politikwäsche - Policy Laundering" (...)
Veranstaltungshinweiss: Christian Schmidt (Leipzig)
Dienstag, 15. Jänner 2007, 19.00 Uhr @ Depot
Der Vortrag versucht zwei Fragen, die das Feld der aktuellen Auseinandersetzungen um geistiges Eigentum bestimmen, zu beantworten. Zum einen: Ist geistiges Eigentum überhaupt möglich, d.h. lässt sich eine im Umgang mit Dingen entwickelte soziale Praxis wie Eigentum überhaupt anders als bloß metaphorisch auf die Ergebnisse geistiger Tätigkeit übertragen? Und zum anderen: Ist geistiges Eigentum eine notwendige Konsequenz der ökonomischen Entwicklung in der Gegenwart?
Mittwoch, 19. Dezember 2007, 8:30 bis 8:55
Zweck / Thema: Aufmerksam machen auf entstehende Problematiken durch die geplante Novelle des Sicherheitspolizeigesetzes [SPG]
Veranstaltungshinweiss: Sabine Nuss
Montag, 17. Dezember 2007, 19:00 @ Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien
Montag, 17. Dezember 2007, 19:00 Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien
Veranstaltungshinweiss: Ulrich Brand (Wien)
Musterbeispiel für den neoliberalen Kurs von SPÖVP
Unter dem Titel "Vorratsdatenspeicherung" wird momentan ein massiver Ausbau des Überwachungsstaates durchgezogen. 1984 lässt grüßen.
Geistige Eigentumsrechte aus Gewerkschaftlicher Sicht
Nach Schätzungen der EU beträgt der weltweite "Schaden" durch so genannte "Produktpiraterie" etwa 300 bis 600 Mrd. Euro. Eine OECD Studie spricht von 200 Milliarden US$, dabei aber den "Schaden" durch die über das Internet getauschten Produkte noch nicht eingerechnet. Der Mitschnitt der Tonspur eines einzigen Kino-Films in Hamburg soll laut angaben des Filmverleihs einer 6-stelligen Schadenshöhe entsprechen.